Amarettini morbidi nach einem Rezept aus Apulien – mit Geheimzutat

unsere Nonna hat ein Rezept besorgt

Amaretti morbidi werden hier im Hause mit oder ohne Fernsehen-Team ziemlich oft gebacken. Ich habe ja bereits (hier) erzählt, dass ich nach und nach mehrere Varianten hier auf dem Blog vorstellen möchte. Heute zeige ich euch ein Rezept von einer Bäckerin aus Apulien. Als wir in diesem Sommer in Italien waren, habe ich meiner italienischen Schwiegermutter von meinem geplanten Fernsehauftritt erzählt und dass ich dort Amarettini morbidi backen werde. Am nächsten Tag sind wir dann direkt zu einer befreundeten Bäckerin gegangen, die uns sogar ihr Rezept aufgeschrieben hat. Nun habe ich diese Variante endlich mal ausprobieren können und werde sie mit euch teilen.

Amarettini morbidi wie in Apulien

Hier also meine Variante APULIEN:

Was mir natürlich sofort aufgefallen war, dieses Amarettini werden nicht nur mit gemahlenen Mandeln gebacken, sondern auch mit Weizenmehl. Ich persönlich mag es lieber ohne Weizenmehl, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden … nicht nur bei den Speisen 😉

Die Geheimzutat

Was ich aber super interessant fand bei diesem Rezept: die Geheimzutat.

Die Freundin meiner Schwiegermutter ist Bäckerin und backt seit Jahren nach traditionell italienischen Rezepten. Sie gibt in das italienische Mandelgebäck doch tatsächlich etwas Muskatnuss ! Muskatnuss ? Bislang gebe ich sie nur in Spinat oder Kartoffelpüree … nunja, ab heute gibt es auch Muskatnuss in meinen Mandelkeksen.

Das Rezept

Für die Amarettini morbidi aus Apulien braucht ihr:

 

250g gemahlene weiße Mandeln

250g Puderzucker

250g Weizenmehl

2 Eier

etwas Olivenöl

etwas geriebene Muskatnuss

1 Prise Salz

Ich vermenge erst immer die trockenen Zutaten, gebe dann die Eier und einen Schuss Olivenöl hinzu und rühre es dann kräftig mit dem Mixer zu einer festen Masse.

echte Handarbeit

Meine Amarettini morbidi sind immer echte Handarbeit, denn ich forme jeden Keks mit der Hand und das ist manchmal eine ganz schöne Schmiererei…. aber es lohnt sich !

Es werden also etwa walnussgroße Kugeln mit Hilfe eines Kaffeelöffels geformt und mit etwas Abstand auf ein Backblech gelegt.

Die süßen Kugeln müssen dann etwa 20 Minuten bei 150° Grad (Umluft) im Backofen gold braun backen. Danach bitte auf dem Blech komplett auskühlen lassen und dann erst von dem Backpapier lösen, denn sonnst können sie leicht auseinander brechen….

Cappuccino & Amarettini

…und jetzt mit einem Cappuccino genießen …. der perfekte italienische Moment !

So, und ich stürze mich jetzt mal wieder in das Baustellen-Leben, denn wir arbeiten kräftig an unserem Projekt. sicurini DAS CAFÉ in Münster !

 

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